Lebenswertes Perg für alle Generationen

Michael Harrucksteiner tritt bei der Bürgermeister:innen-Wahl 2027 für die SPÖ Perg als Spitzenkandidat an. Was ihn zur Kandidatur bewegt hat? „Ich engagiere mich seit 30 Jahren in der Gemeindepolitik und mein Ziel ist seit jeher, Perg noch lebenswerter zu machen – und zwar für alle Generationen!“
Als Obmann des Schul- und Kindergartenausschusses konnte Michael Harrucksteiner bereits einige Verbesserungen für die Familien und Kinder in Perg erzielen. „Es ist uns in den vergangenen Jahren gelungen, die Öffnungszeiten und geöffneten Wochen in den Bildungseinrichtungen schrittweise auszuweiten“, sagt Harrucksteiner. „Die Betreuungszeiten müssen zu den Lebensrealitäten der Menschen passen. Wenn in der Arbeitswelt verlangt wird, flexibel zu sein, dann muss auch das Betreuungsangebot entsprechend aussehen.“
Echte Wahlfreiheit für mehr Gleichstellung
Aber nicht nur für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine gut ausgebaute Kinderbildung und -betreuung wichtig. „Nur wenn wir vollzeitaugliche Kinderbetreuungsplätze gewährleisten, gibt es eine echte Wahlfreiheit für Frauen. Frauen sollen ihr Berufsleben so gestalten können, wie sie es möchten und für richtig empfinden.“
Ein weiteres Thema, das Michael Harrucksteiner unter den Nägeln brennt, ist der Verkehr: „Perg ist bald eine 10.000‑Einwohner:innen‑Stadt und hat viel zu bieten. Ein durchdachtes Verkehrskonzept vermisse ich jedoch.“ Zu spüren bekommen das nicht nur Autofahrer:innen, sondern auch Radfahrer:innen und Fußgänger:innen. „Auch der öffentliche Verkehr wird einer Bezirkshauptstadt leider nicht gerecht.“ Die Zugtaktung nach Linz müsse unbedingt verbessert werden, um den Umstieg auf Öffis attraktiver zu machen – auch am Wochenende.
Mikro‑Verkehr weiter ausbauen
Positiv gestimmt ist Harrucksteiner, wenn es um den Mikro‑Verkehr in Perg geht. „Das Perg Shuttle ist eine Bereicherung für unsere Stadt. Vor allem für die ältere Generation, die mit dem Shuttle beispielsweise zum Supermarkt, zum Gasthaus oder zum Arzt fahren kann.“ Das Angebot müsse auf die Randgebiete der Stadt ausgeweitet werden, damit auch wirklich alle Bürger:innen profitieren können.